Tattooentfernung bei dunkleren Hauttönen erfordert besondere Sorgfalt. Nicht jedes Gerät und nicht jeder Therapeut ist dafür ausgebildet. Hier sind die wichtigsten Punkte.
Warum Hautton eine Rolle spielt
Der Laser unterscheidet nicht von Natur aus zwischen Tattoo-Pigmenten und dem Melanin in deiner Haut. Bei dunkleren Hauttönen (Fitzpatrick Typ IV–VI) besteht ein höheres Risiko für Hyperpigmentierung (Verdunkelung) oder Hypopigmentierung (Aufhellung) der behandelten Stelle.
Was den Unterschied macht
Der PicoSure arbeitet mit niedrigerer Wärmeentwicklung als Nd:YAG-Laser — das reduziert das Risiko für Pigmentveränderungen. Außerdem sind konservative Einstellungen (niedrigere Energiedichte, mehr Sitzungen) bei dunkleren Hauttönen oft der sicherere Weg.
Was du beim ersten Gespräch ansprechen solltest
Zeig uns ein Foto — idealerweise von Tattoo UND unverstörter Haut, damit wir den Hautton sehen können. Nenne uns auch, falls du bekannte Hautempfindlichkeiten oder frühere Reaktionen auf Laserbehandlungen hattest.
Unsicher, was das bei dir bedeutet?
Schick mir ein Foto deines Tattoos mit Grössenangabe — du bekommst eine konkrete Einschätzung zu Kosten und Anzahl der Sitzungen. Kostenlos und unverbindlich.